Sanierung – Ein Wintergarten lädt zum Schwimmen ein

Dieses Projekt wurde vor etwa 8 Jahren erstellt. Bauphysikalisch und klimatechnisch eine ziemliche Katastrophe! Das Glasdach wird derzeit überhaupt nicht mit trockener warmer Luft beschleiert und darüber hinaus ist die Klimaanlage viel zu schwach dimensioniert. Das Glasdach hat eine Neigung von unter 6°, was dazu führt das oben das Regenwasser zwischen den Fensterholmen stehen bleibt. Die Undichtigkeit war vorprogrammiert und die Taupunktproblematik aufgrund der schlechten Luftkonvektion gefährden derzeit den Bestand (Schimmel und Fäulnis.
Petereit plant nun nach der Entkernung einen komplett neuen Dachaufbau mit einer pyramidischen Lichtkuppel. Fa. Belka Schwimmbadetechnik erneuert die gesamte Klimatechnik und bringt diese auf den neuesten, erforderlichen technischen Stand. Es ist eine zusätzliche Rollladenabdeckung der Wasseroberfläche vorgesehen.Im Zuge dieser Sanierung wird das Ambiente ebenfalls aufgepeppt.

Bei der Planung und Ausführung dieses Projektes waren seinerzeit viele unterschiedliche Firmen beteiligt und aufgrund der daraus resultierenden diversen Schnittstellen ist kaum ein Schuldiger auszumachen den man greifen könnte. Die Prozesse zogen sich über Jahre und liefen schließlich ins Leere.

Solche Projekte gehören, angefangen von der Planung, über den kompletten Ausbau bis zur Endabnahme in erfahrene, versierte Hände. Die Sanierung erfolgt daher ausschließlich in Kooperation der beiden Fachunternehmen Petereit und Belka.

 

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Neue Entwürfe für neue Kunden

Schwimmbad mit Steinwand und beleuchteten Dekor (Fertigstellung 2018)

Der Kunde, aus Düsseldorf las in der lezten Ausgabe der “ Schwimmbad & Sauna ,Ausgabe 9/10 2017) das Interview mit Paul Bertram Petereit “ Stil bleibt Stil“.
Er erkannte schnell die Sinnigkeit, nämlich die Planung und Gestaltung eines Schwimmbades in eine Hand zu geben. Über ein Jahr streckte sich die Suche der beiden Eheleute nach einer vernünftigen Lösung hin. Überall erhielten Beide nur angebotene Teillösungen und diese noch zu exorbitant hohen Preisen der unterschiedlichen Schwimbadbauern und Fertighausherstellern.

Zusammen mit netten Architekten aus der Region wurde von uns allen in Gemeinschaftsproduktion ein vernünftiges, preisgünstiges Konzept erstellt, dass eine gut funktionierende Schwimmhalle mit einem ansprechenden Ambiente garantieren wird.

 

Goßes Privatbad mit verglaster Fensterfront

Das etwa 200 qm große Privatbad stellt aufgrund der Raumhöhe von etwa 4.50 m und der riesigen Glasflächen sowie einer zusätzlichen Lichtkuppel hohe Anforderungen an die Klimatechnik. Darüber hinaus ist ein Gaskamin geplant, der schwimmbadtauglich installiert werden muß.

Es ist ein großes Einstückbecken und ein Oktagon Whirlpool (beides von Rivierapool) vorgesehen. Das gesamte Projekt wurde von P.B Petereit geplant und der Ausbau erfolgt  ebenfalls zusammen mit dem Schwimmbadtechniker weitestgehend aus einer Hand.

 

 

Kleines Privat-Schwimmbad

Das 3.50 m x 3.70m  große Becken wird mit einer Gegenstromanlage ausgestattet. Die Klimatisierung erfolgt über  ein Kanalgerät welches die Aussenscheiben von oben her mit Warmluft beschleiert. Über der abgehangenen Decke erfolgt die Abluft über eine Schattenfuge. Die Schwimmbadtechnik übernimmt Fa. Belka Schwimmbadbau.
Die Sauna ist frontseitig vollständig verglast . Decken und Wände erhalten eine Wärmeisolierung mit Dapmfsperre. Aufgrund der doch recht knappen Raumhöhe fällt die Wärmeisolierung und Abhangkonstruktion so gering wie möglich aus. Der gesamte Ausbau und die Technik wird aus einer Hand geliefert.

im Bau

 

 

Ebenfalls in Planung:  Wohnzimmer, Badezimmer in einem Privathaus in der Eifel

 

 

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Vorher-Nachher im Wohnbereich


Über viele Jahre hatten die Kunden an Ideen für die Fernsehecke und Wanddekoration gebastelt. Die schwungvollen Treppen in mediteranem Baustil mit vielen Schrägverläufen sowohl im Grundriss als auch im Schnitt waren schwer zu bändigen und es war nicht leicht eine gewisse Ruhe ins Ambiente zu bringen. Nach der Grundlagenermittlung habe ich dann einen 3D Entwurf gemacht, der wichtig für die Entscheidungsfindung der Kundschaft war.
Ich plante nur eine einzige Holzart.
Aus dem gleichen dunklen Holz wurden dann Fußboden, Treppenuntersichten, drei kleine Wandschränke und der Unterbau für TV ( der dem Rundverlauf der Treppe angepasst wurde) auf Sitzebene an der gesamten Wand durchgezogen. Mittig davon wurde ein dekoratives Weinregal konstruiert, sowie eine Brennholzablage unterhalb der Treppe. Ganz dezent wurden in den groben Wandputz Bruchsteine hineinmodelliert. Neue, passende Sitzmöbel und zurückhaltende Gardinen schaffen die nötige Harmonie und Eleganz.

Paul Bertrtam Petereit

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Edel muss nicht automatisch auch teuer sein

Ausbildung des Beckenkopfs bei Skimmerbecken mit Folienauskleidung

Der Beckenkopf bei Skimmerbecken mit Folienauskleidung wirkt selten edel. Da der Wasserspiegel tiefer liegt als der Umgangsbereich, wird die obere Kante der Folie, die aus dem Wasser ragt, sichtbar. Die sichtbare Folie verdreckt mit der Zeit und muss mit chemischen Reinigungsmitteln gesäubert werden. Dadurch wird die Oberfläche zunehmend rauer und der Schmutzrand ist kaum noch zu entfernen. Hieran erkennt man sofort die Art des Beckens: ein preisgünstiges Becken mit Folienauskleidung.

Zwar wird heutzutage der Skimmer recht hoch platziert, sodass es im Gegensatz zu früher, jetzt nur noch einen Abstand vom Beckenrand zum Wasserspiegel von etwa 10 – 12 cm gibt. Die schönen neuen modernen Flachskimmer optimieren zusätzlich die edle Wirkung.

Durch die Bewegung des überschwappenden Wassers während des Badebetriebs, wird jedoch der Umgehungsbereich geflutet. Das trifft insbesondere bei kleinen Becken zu. Die Folienkante fällt jetzt zwar knapper aus, ist aber immer noch zu sehen.

Als Designer von Schwimmhallen und Wellnesslandschaften stört mich diese Situation seit Jahren und ich habe mit meinem Team an einer Lösung gebastelt.

Bei Skimmerbecken mit hochliegendem Wasserspiegel ist die Ausbildung einer Schwappkante unerlässlich. Des Weiteren bilden wir über der Folie einen Winkel mit einer senkrechten Fliesenschürze die von oben bis unter die Wasseroberfläche reicht ( siehe Fotos), sodass keine Folie über Wasser mehr sichtbar ist. Dabei verwenden wir alle schwimmbadgeeigneten Fliesen (Vorzugsweise Feinsteinzeug).

Für Schwimmbäder, die ganz an die Wand gesetzt werden haben wir ebenfalls eine Lösung für das Überschwappen gefunden.
Die Treppenstufen ins Becken hinein belegen wir gerne mit einem passendem Naturstein.

Bei genauem Hinsehen erkennt man nur noch die im Schwimmbad verlaufende Mittelnaht, die das Folienbecken optisch von einem Einstückbecken unterscheidet. Die meisten Kunden nehmen dies jedoch gerne in Kauf.

Edel muss eben nicht automatisch auch teuer sein!

 

         

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2 neue Projekte in Planung

Jedes erfolgreiche Wellnessprojekt beginnt im Studio. Die 3D Entwurfsplanung ist bei Petereit ein absolutes „Muss“!

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Wie die Toskana in die Schweiz kam…

Im letzten Jahr 2015 hatte ich den Auftrag als Interiordesigner ein kleines Cafe‘ in Kloten (Schweiz) zu gestalten. Der Auftraggeber, Besitzer der größten privaten Bäckerei in der Schweiz ist Toskana Fan und wollte ein Ambiente im romantischen italienischen Stil geschaffen haben.
Der hierfür vorgesehene Raum war ein Lager, das durch einen Durchbruch zum bestehenden Bäckerei- Verkaufsraum verschmolzen werden sollte. Ich machte den Vorschlag, das Cafe‘ wie ein kleines italienisches Plazza zu gestalten. Wir „öffneten“ die Wände mittels Illusionsmalerei mit einem Hinterhofmotiv auf der einen Seite und eine typischen Toskanalandschaft auf der anderen Seite. Beides in einer romantischen Frühabendstimmung. In einem gemalten Turmhäuschen wurde eine Tür zu den WC’s eingebaut. Also der typische Trompe l’oeil effekt (Täusch das Auge). Mit dieser Technik kann man sehr schön Räume vergrößern und Stimmungen schaffen, die mit keinem anderen Gestaltungsmittel besser herzustellen wären. Man befindet sich einfach mitten in der Toskana.

Auf die Wände haben unsere Spezies dann den typischen italienischen Bruchstein modelliert. In der Mitte des Raumes haben wir dann einen künstlichen Baum von der
Fa. info@dekopflanzen bauen lassen. Eine phantastische Qualität. Den Boden haben wir dann mit poligonalem Naturstein belegt. Oberhalb der Bedienungstheke haben wir dann ein kleines toskanisches Dach gebaut. Durch die vorhandene Raumhöhe von etwa 6 m kommen Dach und Baum gut zur Geltung. Nichts wirkt gequetscht.

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